Областная олимпиада по немецкому 10 класс 2010

Областная олимпиада по немецкому языку в 2009/2010 уч. гг. в Республике Беларусь
10 класс

LEXIKALISCH-GRAMMATISCHER TEST

I. Erg?nzen Sie die Endungen der Adjektive.

Haben Sie schon einmal den ber?hmt__ (1) Kinoklassiker «Der dritte__ (2) Mann» mit Orson Welles in der Hauptrolle gesehen? Man kann jetzt in Wien eine interessant__ (3) F?hrung machen. Die Stadtf?hrerin erz?hlt spannend__ (4) Geschichten ?ber diesen Wien-Film. Man geht durch die schmal__ (5) Stra?en Wiens und besucht die Stellen, an denen der Film 1949 gedreht wurde. Der USA-Schriftsteller Holly Martins kommt 1947 in das von Amerikanern, Briten, Franzosen und Sowjets besetzt__ (6) Wien, um seinen alt__ (7) Freund zu besu­chen. Doch ein britisch__ (8) Milit?rpolizist erz?hlt ihm, dass dieser alt__ (9) Freund tot ist. Martins h?rt auch, dass sein Freund Gesch?fte mit falsch__ (10) Geld gemacht hat. Aber er ist nicht tot …

II. Setzen Sie die eingeklammerten Verben im Perfekt ein.

Urs (11)__________ nach Bern __________ (fliegen). Seine Tante (12)__________ Geburtstag __________ (haben). Zuerst (13)__________ er das Haus in Bern nicht __________ (finden). Aber dann (14)__________ er eine Verwandte ___________ (treffen). Die Verwandte (15)__________ mit Urs zur Tante __________ (fahren). Dort (16)__________ alle sch?n __________ (feiern). Danach (17)__________ Urs krank __________ (werden), vielleicht (18)__________ er zu viel __________ (essen). Deshalb musste er bald wieder nach Hause und er (19)__________ in Bern nicht __________ (bleiben). Leider (20)__________ er die Altstadt von Bern nicht __________ (sehen). Also (21)__________ die Tante ihn noch einmal nach Bern __________ (einladen)!

III. Setzen Sie passende Prpositionen ein.

 

Meine beste Freundin

Meine beste Freundin hei?t Maria Ines. Ich kenne sie (22) 10 Jahren. Unsere Freundschaft begann so: Es war mein Geburtstag. Ich hatte keine Freundinnen (23) … der N?he unserer Wohnung. Eine Stra?e weiter wohnten M?dchen (24) … meinem Alter, und meine Mutti lud sie (25) … meinem Geburtstag ein.
Maria Ines ist ein nettes M?dchen und hat einen ruhigen Charakter. Sie ist sehr freundlich. (26) … Hause hilft Maria (27) … dem Kochen, aber sie w?scht nicht gern ab. Sie passt gern (28) … kleine Kinder auf und (29) … dem Sommer f?hrt sie am liebsten (30) … das Meer. Ich kann (31) … Maria Ines auch (32) … meine Probleme sprechen. (33) … dem Wochenende telefonieren wir miteinander und besprechen, was wir zusammen machen wollen. Ich hoffe, dass Maria Ines noch viele Jahre meine Freundin bleibt.

IV. Gebrauchen Sie die eingeklammerten Substantive in der richtigen Pluralform.

 

Wieder sch?nes, liebes Sonntagswetter. Ich bestieg (H?gel) __________ (34) und (Berg) __________ (35), wanderte freudig durch die (Wald) _________ (36), und um mein tr?umendes Haupt klingelten die (Glockenbl?mchen) __________ (37) … In ihren wei?en (Nachtmantel) __________ (38) standen die (Tanne) __________ (39) und r?ttelten sich den Schlaf aus den (Glied) __________ (40), der frische Morgenwind frisierte ihnen die herabh?ngenden, gr?nen (Haar) __________ (41) … (H. Heine)

V. Setzen Sie die eingeklammerten Artikel in der richtigen Form ein.

 

Der kluge Hund

Ein Polizeihund-Klub in D?nemark veranstaltete (ein) _____ (42) Preisausschreiben f?r (ein) _____ (43) Bericht. Man sollte (die) _____ (44) Klugheit (ein) _____ (45) Hundes schildern. Wir besuchten diesen Klub und h?rten uns (eine) _____ (46) spannende Geschichte: „Vor kurzem wurde an (der) _____ (47) Tatort ein blutbefleckter linker Handschuh entdeckt. Es galt, (der) _____ (48) rechten Handschuh mit (der) _____ (49) T?ter zu finden. (Der) _____ (50) Polizeihund wurde der Handschuh mit (die) _____ (51) Worten „Such Handschuh!“ unter (die) _____ (52) Nase gehalten. Der Hund lief davon und war in zehn Minuten zur?ck. In (die) _____ (53) Schnauze hatte er (der) _____ (54) ersten Band von Schillers Werken!“

 

VI. Gebrauchen Sie die Verben in der richtigen Form.

 

Jutta

Als kleines Schulm?dchen tr?umte sie davon, Flugzeuge ?ber L?nder und Meere (steuern) _______________ (55). Der Schulleiter gab ihr den Rat, an der Flugsportausbildung (teilnehmen) _______________ (56). Ein Jahr sp?ter wurde der Flugplatz Juttas zweites Zuhause. Am Tage lernte Jutta chemische Formeln, abends und am Wochenende musste sie die Fluggesetze (studieren) _______________ (57). Beides verlangte viel Zeit und viel Flei?. Anstatt am Wochenende (spazieren gehen) _______________ (58), studierte sie. Jutta war beharrlich genug, um alle Schwierigkeiten (?berwinden) _______________ (59). Nach 2 Jahren des Studiums gelang es ihr, die Berechtigung zum Fliegen (erhalten) _______________ (60). Jutta ist die j?ngste Fliegerin in der Stadt. Das Fliegen scheint aber Freizeitbesch?ftigung f?r sie (bleiben) _______________ (61). Doch hat sie sich hier wieder ein neues Ziel gesetzt, Kunstfliegerin (werden) _______________ (62).

VII. Finden Sie passende Pronomen und setzen Sie sie in der richtigen Form ein.

 

Doppeltes Pech

Bayer begegnete (63) …… alten Freund. Es war der talentvolle Maler Wolf. Er gr??te (64) …… herzlich: „Ich sehe Sie so selten, lieber Freund. Wie geht es (65) …… ? (66) …… haben gewiss neue Bilder?“ „Ja, kommen Sie in (67) …… Atelier, ich zeige Ihnen (68) …… Neues“, sagt der Maler und f?hrt den Freund in das Atelier. Dort zeigt er (69) …… ein Frauenportr?t. „Wie finden Sie (70) …… neue Werk?“, fragt er den Gast. „Das Portr?t gef?llt (71) …… , die Farben sind wundersch?n, aber die Frau ist h?sslich. Warum malen Sie (72) …… h?sslichen Frauen? „Der Maler l?chelte: „Das ist meine Schwester.“ Da wird Bayer ganz rot. „Oh, entschuldigen Sie (73) …… tausendmal! Ich habe wieder Pech. So eine dumme Frage. Nat?rlich ist das (74) …… Schwester. Jetzt sehe ich, dass sie  (75) …… sehr ?hnlich ist.“

VIII. Finden Sie im Text 5 Fehler und berichtigen Sie sie. Den Text brauchen Sie nicht neu zu schreiben.

 

In Hamburg gibt einen legend?ren Fu?ballverein. Es handelt sich ?ber einen ganz besonderen Klub. Den Fanklub St. Pauli und seine Fans kennt man in ganz Deutschland. Der Fu?ballverein spielt heute nur in der Regionalliga, doch die Fans lieben ihn trotzdem. Das Stadion ist bei fast jedem Heimspiel ausverkauft, was den Pr?sidenten des Vereins besonders freut. Jedes Spiel ist ein Fest f?r den ganzen Stadtteil, und auch die G?ste wundern sich auf die gute Stimmung. «Wir freuen auf jedes Spiel, doch manchmal leiden wir auch», meint ein Fan. «Die Mannschaft hat heute wieder verloren, obwohl man gar nicht so schlecht gespielt hat», stellt er entt?uscht fest. Nach dem Spiel wird sch?n gefeiert. Aber wegen der Niederlage kriegt man heute Nacht keines Freibier.

L?SUNGEN

 

I. (1) -en, (2) -e, (3) -e, (4) -e, (5) -en, (6) -e, (7) -en, (8) -er, (9) -e, (10) -em

II. (11) ist geflogen, (12) hat gehabt, (13) hat gefunden, (14) hat getroffen, (15) ist gefahren, (16) haben gefeiert, (17) ist geworden, (18) hat gegessen, (19) ist geblieben, (20) hat gesehen, (21) hat eingeladen

III. (22) seit, (23) in, (24) in, (25) zu, (26) zu, (27) bei, (28) auf, (29) in, (30) an, (31) mit, (32) ??ber, (33) an

IV. (34) H?gel, (35) Berge, (36) W?lder, (37) Glockenbl?mchen, (38) Nachtm?nteln, (39) Tannen, (40) Gliedern (41) Haare

V. (42) ein, (43) einen, (44) die, (45) eines, (46) eine, (47) dem, (48) den, (49) dem, (50) dem, (51) den, (52) die, (53) der, (54) den

 

VI. (55) zu steuern, (56) teilzunehmen, (57) studieren, (58) spazieren zu gehen, (59) zu ?berwinden, (60) zu erhalten, (61) zu bleiben / geblieben zu sein, (62) zu werden

VII. (63) seinem, (64) ihn, (65) Ihnen, (66) Sie, (67) mein, (68) etwas / viel / manches, (69) ihm, (70) dieses, (71) mir, (72) solche, (73) mich, (74) Ihre, (75) Ihnen

VIII. (76) gibt es, (77) Es handelt sich um, (78) wundern sich ?ber, (79) wir freuen uns auf, (80) kein Freibier

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