Республика 2010 XI класс (немецкий язык)

Республиканская олимпиада по иностранным языкам. Заключительный этап. ЗМРБ 2/2010

НЕМЕЦКИЙ ЯЗЫК
XI класс
LEXIKALISCH — GRAMMATISCHER TEST

I. Ergänzen Sie, wo nötig, die fehlenden Artikel in der richtigen Form.

Vor (1) _________  halben Jahrhundert begann Friedrich III. in Wittenberg an (2) ________ Elbe mit (3)________ Bau (4)_________ schönen Schlosses und (5) ___________ dazu gehörenden Schlosskirche.
(6)________ siebenundzwanzigjährige Kurfürst hatte (7)__________ ehrgeizige Pläne. Dabei musste vor allem (8)_________ Schlosskirche (9)_______ wichtige Rolle spielen. Schon wenige Jahre nach ihrer Ein­weihung erlangte die Wittenberger Kirche (10) ______ Weltruhm und hat ihn noch heute.

II. Ergänzen Sie die fehlenden Präpositionen.

(11)________ Deutschland gibt es mehr als 72 Millionen Handybenutzer und (12) ____________________ Tag (13) ________ Tag werden es mehr. Doch (14) _____________  der steigenden Sucht (15) ___________  dem Gerät stellt sich immer mehr die Frage (16)______________ der Strahlungsgefahr. Die einen reagieren (17)______________ Desinteresse, die anderen panisch. Das Bundesamt (18)______________ Strahlenschutz beruhigt. Die endgültige Antwort muss warten, denn erst (19)____________ Jahrzehnten kann die Langzeitwirkung der elektromagneti­schen Felder (20)_____ die Gesundheit festgestellt werden.

III.Gebrauchen Sie die eingeklammerten Substantive, wo nötig, mit dem Artikel in der richtigen Form.

Je größer (21)__________ (Stadt) werden, desto mehr wüchst auch ihre ökonomische Bedeutung. Das städtische Phänomen dieses (22)_______ (Jahrhundert) werden (23) ________ (Megacity) sein, hoch verdichtete (24)__________ (Metropole) mit mehr als zehn (25)_________ (Million) (26)_________ (Einwohner), heißt es in einer UN-Studie. In den entwickelten (27)________ (Land) werden schon jetzt rund 80 Prozent (28)________ (Bruttoinlandprodukt) in (29)__________ (Stadt) und (30)_________ (Ballungsraum) erwirtschaftet.

IV. Setzen Sie richtige Endungen ein.

Heinrich Schliemann (aus dem Lexikon)

Heinrich Schliemann, geboren 1822 in Mecklenburg, kaufmännisch________ (31) Lehre in einem klein______ (32) Laden, Büroangestellt_____ (33) in Amsterdam, später der bekannt_________ (34) und geförchtet______ (35) Groß­kaufmann, zugleich Gelehrt________________ (36), Weltreisend___________ (37) und Archäologe. Heiratete die um 30 Jahre jünger___ (38) Griechin, entdeckte 1873 das antik (39) Troja.
1890 langsam____ (40) Tod in Neapel.

V. Gebrauchen Sie die eingeklammerten Verben in der richtigen Form.

Richtig packen

Morgen geht es auf die große Reise. Jetzt (41) _______________________  (müssen) nur noch der Koffer (42) ____________________  (packen), und damit (43) ____________________  (beginnen) das Problem: Was (44)______________ ich______________ (mitnehmen), wohin (45)_________________ (tun) ich was, und wie (46  )___________ (verhindern) ich ein Chaos im Koffer? Da die Zeiten der großen Schrankkoffer längst (47)___________ (vergehen), sind da zwei Tipps, die Ihnen beim Packen (48)_____________________ (helfen):

  1. Die Frage: «(49) _________  ich auch wirklich alles ________  (einpacken)?» (50)__________ (läsen) man mit einer Liste, die man vor der Abreise (51)______________________ (anlegen).
  2. (52)______________ Ihre Kleider auf die Art Ihres Urlaubs____________________ (abstimmen). Wer nur baden oder faul am Strand liegen (53)_________________ (wollen), braucht nicht viel (54)_____________________ (mitnehmen).

VI. Wählen Sie passende Wörter und setzen Sie sie in der richtigen Form ein.

Groß, denn, heilen, Erscheinung, sinken, deshalb, zunehmen, behandeln, weil,sondern, unterschätzen, Krankheit, überschätzen, aber, typisch, leiden

Stress (55) ____  oft ____ , (56) ____  wenn man nichts dagegen unternimmt, endet das katastrophal. Bereits jeder fünfte Deutsche (57) _____ unter Stress. Er ist (58)________ , die jedes Jahr Milliarden Euro kostet.
(59) ______  Stresssymptome sind Kopfschmerzen, Herzrasen, Schlafstörungen. Ärzte und Psychologen schlagen Alarm, (60) ___  der Stress zwar bedenklich (61) _______ ,aber selten richtig (62)______ . Die eltgesundheitsorganisation hat den Stress zu einer der (63)___ Gesundheitsgefahren erklärt.

VII. Verbinden Sie die Sätze mit passenden Konjunktionen.

Hausarbeit — nur für die Frau?

Ich frage mich oft, (64) __________  die Leute in den alltäglichsten Lebensfragen Streit bekom­men. Zum Beispiel darum, (65)_________ der Mann im Haushalt mithelfen soll. Ich muss im Beruf mitarbeiten, (66) _________  hilft mir mein Mann auch im Haushalt. Das ist doch keine Frage Klar, (67) ___________  er beim Fensterputzen hilft oder staubsaugt, (68) _____  ich koche oder seine Hemden mitwasche. Sonntags nimmt er mir das Kochen ab, (69)___ ich muss ehrlich zugeben, (70)_________ er zwar etwas umständlich ist, (71)__________ viel schmackhafter kocht als ich.
Ich finde, (72) ___________  man sich liebt, gibt es nicht hier meine Arbeit und da deine, (73) _______ nur die Arbeit, (74)_________ man schnell erledigt, (75) ________ man viel Zeit füreinander gewinnt.

VIII. Verbinden Sie Fehler und korrigieren Sie sie.

Am 6. Dezember feiert man in Deutschland den Nikolaustag. Schon am Vorabend stellen die Mädchen und Jungen ihre Stiefeln und Schuhe vor der Tür. Sic möchten, dass der Nikolaus Ihnen mit Süßigkeiten und Obst füllt. Abends dann kommt auch manchmal der Nikolaus. Er hat immer eine Rute für die bösen Kinder bei sich und ein Sack voller kleiner Geschenke für die lieben Kinder.

Lösungen

  1. (1) einem; (2) der; (3) dem; (4) eines; (5) der; (6) Der; (7) — ; (8) die; (9) eine; (10) den / —
  2. (11) In; (12) von; (13) zu; (14) mit; (15) nach; (16) nach; (17) mit; (18) für; (19) in; (20) auf
  3. (21) die Städte; (22) Jahrhunderts; (23) die Megacitys; (24) Metropolen; (25) Millionen (26) Einwohnern; (27) Ländern; (28) des Bruttoinlandsprodukts; (29) Städten; (30) Ballungsröumen
  4. (31) -e; (32) -en; (33) -er, (34) -e; (35) -e; (36) -er, (37) -er, (38) -e; (39) -e; (40) –er
  5. (41) muss; (42) gepackt werden, (43) beginnt; (44) nehme mit; (45) tue; (46) verhindere; (47) vergangen sind; (48) helfen; (49) habe eingepackt; (50) l?st; (51) anlegt ; (52) Stimmen Sie ab; (53) will; (54) mitzunehmen
  6. (55) wird unterschätzt; (56) aber; (57) leidet; (58) eine Krankheit; (59) Typische; (60) weil; (61) zunimmt; (62) behandelt wird; (63) größten
  7. (64) warum; (65) ob; (66) deshalb / deswegen / darum; (67) dass; (68) während; (69) und; (70) dass; (71) aber; (72) wenn; (73) sondern; (74) die / welche; (75) damit
  8. Am 6. Dezember feiert man in Deutschland den Nikolaustag. Schon am Vorabend stellen die Mädchen und Jungen ihre (76) Stiefel und Schuhe vor (77) die Tür. Sie möchten, dass der Nikolaus (78) sie mit Süßigkeiten und Obst füllt. Abends (79) kommt dann auch manchmal der Nikolaus. Er hat immer eine Rute für die bösen Kinder bei sich und (80) einen Sack voller kleiner Geschenke für die lieben Kinder.

TEST IM HORVERSTEHEN

I. Kreuzen Sie falsche Sätze an. (X)

  1. Die Familie Ölmez stammt aus einem georgischen Dorf.
  2. Volkan Ölmez lebt mit seinen Eltern und Geschwistern in Frankfurt am Main.
  3. In den 60er Jahren arbeitete der Vater von Volkan auf dem Bau.
  4. Als Keziban, die Mutter von Volkan, nach Deutschland kam, war sie 16 Jahre alt.
  5. Volkan spricht Deutsch mit einem leichten türkischen Akzent.
  6. Der Bruder von Volkan kann auf der Blockflüte spielen.
  7. Keziban und Ali Ölmez haben vor, im Rentenalter in die Türkei zu ziehen.
  8. Die Eltern von Keziban leben in Deutschland.
  9. Die Familie Ölmez hat wenig private Kontakte zu ihren deutschen Nachbarn.
  10. Jeder fünfte ausländische Jugendliche bekommt einen Schulabschluss.

II.  Wählen Sie die richtigen Antworten und kreuzen Sie sie an.

1.  Welche Schule hat Volkan absolviert?
a       die Grundschule
b       die Realschule
c       die Hauptschule

2. Wessen Vater gehörte zu der ersten Generation der türkischen „Gastarbeiter«?

a       der Vater von Ali
b      der Vater von Volkan
c       der Vater von Keziban

3. Wer hat die deutsche Staatsangehörigkeit beantragt?

a       die ganze Familie Ölmez
b       die Kinder, Gülzan, Güney und Volkan
c       der Vater und die Mutter

4. Was wird im Betrieb hergestellt, in dem Keziban arbeitet?

a       optische Geräte
b       elektrische Kabel
c       Instrumententechnik

5. Wie viele ausländische Jugendliche absolvieren in Deutschland die Hauptschule?

a       mehr als 50 Prozent
b       weniger als 50 Prozent
c       etwa 25 Prozent

III. Kreuzen Sie für jeden Satz seine richtige Fortsetzung an.

1.  Keziban und ihre Mutter kamen nach Deutschland, …
a       weil es für den Vater schwer war, sie in der Türkei zu versorgen.
b       weil der Vater die Möglichkeit bekam, die Familie aus der Türkei zu holen.
c       weil der Vater in Deutschland viel Geld verdiente.

2. Viele Zuwanderer der ersten Generation wollten …

a       für immer in Deutschland bleiben.
b       in Deutschland arbeiten und den Sommer in der Türkei verbringen.
c       durch die Arbeit in Deutschland den Lebensabend in der Türkei absichern.

3. Anfang der 80er Jahre …

a       verdiente Keziban das Geld für ihre Familie.
b       blieb Keziban mit den Kindern zu Hause.
c       bekam Keziban eine Berufsausbildung.

4. Die Zahl der türkischstämmigen Studierenden an den deutschen Hochschulen …

a       hat sich seit 1990 verdreifacht.
b       hat sich seit 2000 verringert.
c       ist in zwei letzten Jahrzehnten um das Zweifache angestiegen.

5. Eine entscheidende Rolle für die Bildungskarriere der ausländischen Jugendlichen …

a       können private Kontakte zu den Deutschen spielen.
b       kann schon der Besuch eines deutschen Kindergartens spielen.
c       kann allein der Hauptschulabschluss spielen.

Alltag in der zweiten Heimat

Auf der Suche nach Arbeit und Zuflucht verlassen Menschen seit jeher ihre Heimat. Mehr als 150 Millionen Menschen weltweit leben heute außerhalb ihrer Herkunftsländer. Auch Deutschland ist Ziel von Zuwanderern. 7,4 Millionen leben heute in Deutschland. Sie kamen als Gastarbeiter oder Asylsuchende, als Studenten oder hoch qualifizierte Fachkräfte.
Fählen sich die Einwanderer in Deutschland wie zu Hause? Welche Hoffnungen und Erfahrungen, welche Lebensläufe haben sie in der neuen Heimat? Wir stellen Ihnen eine Familie der türkischen Einwanderer näher vor. Immerhin leben heute knapp über zwei Millionen Türken in Deutschland.

Die Mütze trägt Volkan tief in die Stirn gezogen, die große Jacke verschluckt den schlaksigen Jungenkörper. Cool.

Volkan gehört zur dritten Generation türkischer Zuwanderer in Deutschland. Und wie fählt sich Volkan? «In Deutschland fähle ich mich deutsch, in der Türkei türkisch», sagt er. Dann zögert er kurz, «aber eigentlich schon mehr deutsch.» Und seine Sprache hat dabei den weichen hessischen Zungenschlag, denn Volkan lebt in der Nähe von Frankfurt am Main, der deutschen Stadt mit dem prozentual höchsten Ausländeranteil. Fast jeder dritte hat hier keinen deutschen Pass.

Volkan ist hier geboren, hier aufgewachsen. Die Türkei kennt er vom Urlaub, jeden Sommer fährt er mit den Eltern und den beiden Geschwistern nach Ardan, ein Dorf an der Grenze zu Georgien, aus dem die Familie Ölmez stammt. Nach dem Hauptschulabschluss vor zwei Jahren verbrachte Volkan auch mal ein paar Monate in der Türkei. «Ich kenne beide Seiten, ich verstehe beide Seiten», sagt er. Aber leben m?chte er in Deutschland. Da wird er ganz ernst: das Rechts-, Sozial- und Gesundheitssystem hier sch?tze er. Außerdem hat er in diesem Jahr die deutsche Staatsangehörigkeit beantragt. «Wenn du hier lebst und nicht wählen kannst, das geht doch nicht.» Dass er ab und an «blöde Bemerkungen ?ber Ausländer» anhören muss, stört ihn vielleicht, aber er lässt es sich nicht anmerken. Wenn einer sagt «Geh doch heim», dem antwortet er: «Jaja, ich gehe morgen». Volkan lacht. Er weiß, dass er in Deutschland zu Hause ist.

Seine Mutter Keziban, sein 16-jähriger Bruder Güney und die 13-jähnge Schwester Gülcan wollen demn?chst auch «offiziell» Deutsche sein. Die Anträge laufen. Nur Ali, der Vater, konnte sich bisher dazu nicht entscheiden. Keziban, 38, lebt in Deutschland, seit sie zwölf Jahre alt ist. Ganz typisch für ihre «zweite Generation»: Ihr Vater kam mit den ersten türkischen «Gastarbeitern» Mitte der 60er Jahre, arbeitete auf dem Bau, versorgte die Familie in der Türkei, bis er 1974, als der Familiennachzug möglich war, seine Frau und Keziban holen konnte.

Kezibans Eltern, jetzt im Rentenalter, sind seit sechs Jahren wieder in der Türkei. Sie haben wahr gemacht, was viele der ersten Generation wollten, aber immer wieder aufgeschoben haben: In Deutschland arbeiten und sparen, den Lebensabend dann finanziell gesichert in der Türkei verbringen. Für Keziban und Ali Ölmez steht dagegen fest, dass sie in Deutschland bleiben — «schon wegen der Kinder».

Zu Deutschen haben sie wenig private Kontakte: «Wir leben seit 20 Jahren Tür an Tür mit Leuten, die wir kaum kennen», erzählt Ali, «in der Türkei wäre das unmöglich». Während die Eltern erzählen, spielt Tochter Gülcan auf der Blockflüte. In der Diele hängt ein Adventskalender — ein Nikolaus, am Fenster steht der Computer. Gülcans Lieblingssendung sind die «Simpsons». Wer käme auf die Idee, nicht bei einer «ganz normalen deutschen Familie» zu sein? Nur der bullernde Samowar und die türkische Laute über dem Sofa lassen ahnen, dass die Bewohner einen Hintergrund haben, der zweieinhalbtausend Kilometer weiter ästlich liegt.

Ali kam 1980 als 24-Jähriger nach Deutschland, fünf Jahre musste er auf eine Arbeitserlaubnis warten. In dieser Zeit verdiente Keziban, die er schon wenige Monate nach seiner Ankunft heiratete, das Nötige zum Leben. Auch nach der Geburt der Kinder blieb Keziban berufstätig. Solange Ali keine Arbeit hatte, passte er auf die Kinder auf. Bis heute arbeitet Keziban Schicht in der Qualitätskontrolle eines großen Herstellers von Instrumententechnik. Ali, ein Mann, der viele B?cher im Regal stehen hat, verlegt Kabel. Der älteste Sohn Volkan hat noch keinen Ausbildungsplatz gefunden. Er will jetzt abends die Realschule nachholen, um bessere Chancen zu haben. Solange jobbt er «bei der Security» am Frankfurter Flughafen.

Sein Bruder Güney möchte Informatiker werden, die kleine Schwester Gülcan weiß noch nicht, in welche Richtung es mal gehen wird, Mathe und Kunst sind ihre Lieblingsfächer. Dass alle drei einen guten Beruf lernen sollen, das wönschen sich die Eltern.

Die Statistik zeigt: Die Ausbildung von Kindern ausländischer Herkunft hat sich seit Mitte der 80er Jahre langsam, aber kontinuierlich verbessert. So hat sich etwa die Zahl der türkischstämmigen Studierenden an den Hochschulen seit 1990 verdoppelt. Aber noch immer mangelt es ausländischen Jugendlichen an guten Startchancen ins Berufsleben: Denn rund 43 Prozent der ausländischen Schüler absolvieren lediglich die Hauptschule. Nur etwas mehr als die Hälfte von ihnen findet danach einen Ausbildungsplatz. Jeder fünfte ausländische Jugendliche verlässt die Schule sogar ganz ohne Abschluss. Aber heute ist es schon klar, wie wichtig die Bildung für die Integration ist: Schon der Besuch eines deutschen Kindergartens ist vielfach entscheidend für die Bildungskarriere.

LÖSUNGEN

I.  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8. 10
II. 1 — die Hauptschule                                                               4 — Instrumententechnik
2   — der Vater von Keziban                                                       5 — weniger als 50 Prozent
3  — die Kinder, Gülzan, Güney und Volkan
III. 1 — weil der Vater die M?glichkeit bekam, die Familie zu holen.
2   — durch die Arbeit in Deutschland den Lebensabend in der Türkei absichern.
3   — verdiente Keziban das Geld für ihre Familie.
4   — ist in zwei letzten Jahrzehnten um das Zweifache angestiegen.
5   — kann schon der Besuch eines deutschen Kindergartens spielen.

* Jede richtige Antwort = 2 Punkte

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